geschrieben von Udo Schumacher

Zwei verlorene Punkte im Kampf gegen den Abstieg

Im direkten Kellerduell gegen Sistig/Krekel sollten es an diesem Sonntag drei Punkte sein. Die Einstellung und der Siegeswille stimmten von Beginn an.
Doch die komplette erste Halbzeit war von beiden Seiten sehr mau was die Torabschlüsse anging. Beiden Seiten merkte man an, dass es nur keine Niederlage sein durfte. Somit standen beide Teams hinten sicher und ließen kaum Torchancen zu.
Zur Halbzeit stand es in einer - trotz Abstiegskampfes - sehr fairen Party verdient 0:0.

In der zweiten Hälfte versuchten wir über mehr flaches Kombinationsspiel die Lücke in der gegnerischen Abwehr zu finden. Mehr und mehr waren wir überlegen und kamen immer näher an das gegnerische Gehäuse ohne jedoch zwingende Torchancen zu erspielen. In der 70ten Minuten sollte es dann Enni sein, der im 16ner den frei vor dem Tor stehenden Adrian sah. Sein Schuß wurde aber kurz vor der Linie von einem Sistiger Verteidiger geblockt.
In der 75. Minute kamen die Gastgeber dann auch noch einmal vor unser Gehäuse. Mit einem Freistoß ans Lattenkreuz meldeten Sie sich kurzfristig wieder. Dies war aber auch der einzige Abschluß in Richtung unseres Tores in der zweiten Halbzeit.
In der 80. Minute setze Marco Zenner einen Freistoß knapp über das Gehäuse der Gastgeber. Somit weiter 0:0.
Die letzte Chance des Spiels hatte Julio. Einen langen Ball über die Abwehr erlief er sich am langen fünfer Eck. Vergab diese ausichtsreiche Torchance aber letztlich auch.

Fazit:
Hinten wiederum hochverdient zu Null gespielt, aber vorne beste Chancen nicht reingemacht. Somit zwei verlorene Punkte im Abstiegskampf.

geschrieben von Udo Schumacher

Erstmalig hinten zu Null

Die erste Halbzeit im Spiel gegen die Zweitvertretung des SV Sötenich war ein gutes Spiel auf Augenhöhe.
Sowohl Sötenich wie auch wir hatten jeweils sehr gute Chance in Führung zu gehen.
Doch auf unserer Seite köpfte Chris Karbig den Ball aus kurzer Distanz in die Arme des Keepers.
Auf der anderen Seite kam ein Sötenicher Spieler nach einem Standard vom 16er an den Ball. Dieser sollte aber im dichten Gedränge geblockt werden.
Die weiteren Abschlüße auf beiden Seiten jenseits des 16ers verfehlten ihr Ziel.

Im zweiten Durchgang wurde es ein Spiel auf ein Tor. Mehr und mehr kamen wir zu guten Torchancen bei denen wir jedoch nicht das nötige quentchen Glück hatten und das Tor immer wieder knapp verfehlten.
Sowohl Schüsse von Marco Zenner und Chris Karbig schnellten um Haaresbreite am gegnerischem Gehäuse vorbei. Und als selbst Enni Godknecht den Ball aus kurzer Entfernung nicht unterbringen konnte wusste man - hück kaaste noch Stunden Spille, dat Dinge jeht net rinn.
Von den Sötenichern kam in der zweiten Halbzeit nur noch gelegentlich ein Ball gefährlich nach vorne. Einzige nennenswerte Gelegenheit hatten die Sötenicher als im 1gegen1 gegen unseren gut aufgelegten Torhüter Martin Diefenbach der Lupfer im ersten Versuch nicht am Keeper vorbeibekam und der zweite Versuch sowohl über den Torhüter als auch über das Tor geschossen wurde.

Fazit:
Ein mehr als verdienter Punkt Zuhause. Und das erstmalige zu Null sollte doch Mut und Entschlossenheit für die kommenden Spiele geben.

geschrieben von Udo Schumacher

Das Spiel began auf einem schwer bespielbaren Aschenplatz mit vielen langen Bällen, da auf diesem Untergrund ein Kombinationsspiel nicht möglich war.
Die erste Chance bekam Erfthöhen in Person von Leon Merget, der im eins gegen eins gegen unseren guten Torwart Martin Diefenbach das Nachsehen hatte.
Die nächste Chance nach knapp dreißig Minuten hatten wir im Duell Zenner mit dem Gegnerischen Torhüter Christopher Thelen, wobei auch hier der Keeper die Nase vorne hatte.
Kurz darauf trat Erfthöhen eine Ecke, die sich unser ansonsten sehr gut parierender Torhüter selber ins Netz warf. Spielstand somit 1:0 für Erfthöhen.
Kurz vor der Pause gab es nochmal das Duell Merget / Diefenbach, wobei auch hier Martin sein Können zeigen konnte.
Mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit schoss Enni Godknecht einen Freistoss knapp über das gegenerische Gehäuse.
Somit mussten wir mit einem Rückstand in die Halbzeitpause gehen.


Im zweiten Durchgang war es ein Spiel auf ein Tor. Mehr und mehr bekamen wir das Spiel in den Griff und kamen immer besser zu Abschlußmöglichkeiten.
Das Glück, das uns im ersten Durchgang verwehrt geblieben ist, sollte Erfthöhen jetzt haben. Innerhalb von zehn Minuten klärten die Feldspieler für den bereits geschlagenen Keeper mehrmals auf der Linie. Selbst die Nachschüsse sollten im dichten Gedränge des Erfthöhener Sechzehners abgeblockt werden.
Den einzigen nennenswerten Abschluß der Gastgeber setzte wieder der Spieler Merget kurz vor Schluß knapp neben unser Gehäuse.


Fazit: Trotz der mehr als unglücklichen Niederlage haben wir gezeigt, dass wir spielerisch und kämpferisch in die Klasse gehören. Darauf lässt sich für die nächsten Spiele aufbauen.

   
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